Archive for the ‘infothek’ Category

verhaltensweisen

Wie unsere Verhaltensweise unser Leben prägen kann

„Wie unsere Verhaltensweise unser Leben prägen kann

Es gibt bisher nur wenige Studien, die sich mit Fragen nach der Veränderbarkeit der Persönlichkeit beschäftigt haben. Dies ist u.a. darin begründet, dass es sehr schwer und aufwendig ist solche Studien durchzuführen. Will man wirklich messbare Ergebnisse erzielen so setzt dies u.a. voraus, dass man sehr viele Menschen als Probanden gewinnt. Außerdem muss man sehr früh mit der Untersuchung beginnen und über viele Jahre hinweg die Veränderungen beobachten.

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Das Grippevirus

Das Grippevirus

Das Grippevirus

Das Grippe- (Influenza-) Virus ist ein alter Bekannter, der jedes Jahr einmal „vorbeikommt“.
Während dieses Jahres wandert es einmal um die Welt, wobei es sich durch spontane Änderungen
seines Erbmaterials (Spontanmutationen) wandelt (= antigenic drift). Diese Mutationen kommen
durch „Abschreibefehler“ bei der Vermehrung der Viren zustande, wobei die wenigsten dieser
Fehler ein Überleben des Virus ermöglichen. Aus diesem Grund ist jedes Jahr eine neue Impfung
gegen den aktuellen Influenza-Stamm notwendig (vgl. Grippe-Impfung: eine wichtige
Präventionsmassnahme im Alter).

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Ernährung und Krebs

Ernährung und Krebs

Ernährung und Krebs

Kann man durch gesunde Ernährung Krebs verhindern?

Wer sich mit viel Obst, Gemüse und Getreideprodukten, wenig Fleisch und möglichst
fettarm ernährt, verbessert auf jeden Fall seinen allgemeinen Gesundheitszustand.
Möglicherweise senkt sorgfältig ausgewähltes und zubereitetes Essen auch das Risiko,
an Krebs zu erkranken. Noch sind nicht alle Zusammenhänge, die vermutet werden, auch
bewiesen. Dass aber zumindest einige Krebserkrankungen mit der Ernährung in
Beziehung stehen, gilt inzwischen als weitgehend gesichert. Andere Krebsarten scheinen
allerdings unabhängig von den Ernährungsgewohnheiten zu sein.
Konkrete Hinweise aus der epidemiologischen Forschung gibt es unter anderem für
Darm- und Brustkrebs und Tumorerkrankungen in Mund, Speiseröhre und Magen. Auch
für das Prostata- und Gallenkarzinom sowie für Eierstockkrebs sind Zusammenhänge
möglich. Dass beispielsweise Hodentumoren oder die meisten Leukämie- und
Lymphomformen dagegen nichts mit der Ernährung zu tun haben, gilt ebenfalls als sehr
wahrscheinlich.

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Ich wünsche Dir Zeit

Ich wünsche Dir Zeit

aus: Elli Michler, in „Dir zugedacht“, Wunschgedichte, Copyright: Don Bosco Verlag, München 2010, 20. Auflage

Ich wünsche dir Zeit

Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst Du etwas draus machen.
Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche dir Zeit – nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.
Ich wünsche dir Zeit – nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrigbleiben,
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.
Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.
Ich wünsche dir Zeit zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben!

 

Haben Sie sich schon einmal überlegt, was wirklich hinter der Begründung steckt, wenn Sie wieder einmal für etwas „keine Zeit“ hatten?

Die Hirnforscher kennen die Antwort: Unsere Persönlichkeit entscheidet nach Nutzen und setzt Prioritäten!

Die Fragen, die sich unser Gehirn bei Entscheidungen als erstes beantwortet sind immer:

Was bringt es mir? Weshalb sollte ich das tun? Was ist mir wichtig?

Unsere Persönlichkeit mit seinen Wertvorstellungen und der soziale Ausprägung beeinflusst dabei die Art des Nutzens und der Prioritäten.

Trainieren wir unsere Persönlichkeit zu einer Veränderung der Wertvorstellung und der sozialen Prägung verändern sich unsere Prioritäten und unser Nutzendenken – und damit auch die Dinge, für die wir „Zeit“ haben.

 


Herzparameter im Vergleich

Herzparameter im Vergleich

Herzparameter im Vergleich

 

 

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Verfahren zur Fett- und Ölgewinnung

Verfahren zur Fett- und Ölgewinnung

Verfahren zur Fett- und Ölgewinnung

Native und nicht raffinierte Speisefette und -öle

Native Speisefette und -öle werden aus nicht vorgewärmter Rohware durch Pressen ohne
Wärmezufuhr oder durch andere schonende mechanische Verfahren gewonnen. Sie können
danach gewaschen, filtriert oder zentrifugiert sein, weitere Verfahren sind nicht zulässig. Für
Olivenöl und Kakaobutter gelten besondere Bestimmungen.

Nicht raffinierte Speisefette und -öle werden durch Ausschmelzen oder schonende mechanische
Verfahren wie Pressen und Zentrifugieren gewonnen. Sie dürfen im Gegensatz zu nativen Ölen
auch mit Wasserdampf behandelt und getrocknet werden. Nicht zulässig sind Verfahrensschritte
der Raffination wie das Entsäuern, Bleichen und Desodorieren.

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Wie viel Flüssigkeit braucht der Läufer?

Wie viel Flüssigkeit braucht der Läufer?

Wie viel Flüssigkeit braucht der Läufer?

Ein Selbsttest für eine optimale Hydration im Training und Wettkampf!
Langstreckenläufer werden darauf getrimmt, für jeden Liter verbrauchter Körperflüssigkeit während
des Wettkampfes einen Liter Flüssigkeit zu trinken.

Grundsätzlich gilt, dass jeder Läufer, der länger als 60 Minuten unterwegs ist, seine
Flüssigkeitsverlust ausgleichen muss, um seine volle Leistungsfähigkeit aufrecht zu erhalten.
Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass man seinen genauen Flüssigkeitsbedarf kennt.

Im Folgenden erläutere ich Ihnen eine Möglichkeit zur Berechnung Ihres Flüssigkeitsbedarfes pro
Stunde. Wenn möglich, führen Sie diesen Test unter gleichen klimatischen Bedingungen durch,
unter denen auch der Wettkampf stattfinden wird.

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Sport im Alter

Sport im Alter

Sport im Alter

Sportliches Training als gutes Anti Aging Mittel durch Stärkung
des Immunsystems!

Nach den aktuellen Empfehlungen internationaler Public Health Organisationen
wie dem American College of Sports Medicine in den USA oder dem Netzwerk
Gesundheit und Bewegung in der Schweiz bestätigen sich die Thesen, dass für
einen optimalen gesundheitlichen Nutzen Erwachsene nach Möglichkeit drei
Ausdauertrainingseinheiten und zwei Kraft- und Beweglichkeitsorientierte
Trainingseinheiten pro Woche ausüben sollten.

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Schwitzen im Sommer

Schwitzen im Sommer

Schwitzen im Sommer

Grundsätzlich erfüllt das Schwitzen den Zweck der Temperaturregelung des Körpers und
Feuchtigkeitsregelung der Haut. Durch schwitzen verhindert der Körper einen ungesunden Anstieg der
Körperkerntemperatur.

Weshalb Menschen unterschiedlich stark schwitzen ist dabei abhängig von verschiedenen Faktoren des
Metabolismus aber auch die Schilddrüse und die Veranlagung können beispielsweise eine Rolle spielen. Wer
sehr stark schwitzt und dabei auch noch stark „duftet“, sollte die Ursachen mal mit seinem Arzt abklären. Aber
das nur nebenbei.

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Positive Trainingseinflüsse auf das Blut

Positive Trainingseinflüsse auf das Blut

Positive Trainingseinflüsse auf das Blut

• Zunahme des Blutvolumens
• Hämatokritwert sinkt
• Blutdruck wird reduziert
• Bessere Sauerstofftransportfähigkeit
• Höhere Wasserreserve für das Schwitzen
• Anstieg der Abwehrzellen
• Verbesserte Verformbarkeit der Erythrozyten
• Vermehrte Bildung von Fibrin
• Bessere Regulation des Blutzuckerspiegels
• Optimierung Verhältnis LDL / HDL

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